Pfarreientwicklungsprozess Archivbeiträge 2016-2018


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aus dem Archiv:

Informationen zum Pfarreientwicklungsprozess

 

Bestätigung des Votums durch den Bischof

 

Der Bischof hat das Votum am 24.5.2018 mit einem Brief an Pfarrer Linden, Herrn Goedert (KV) und Frau Merz (PGR), bestätigt.

Der Brief des Bischofs zum Nachlesen. (Sie werden weitergeleitet nach: www.cosmas-damian.de)

 

 


 

Am 21. April 2018 hat in unserer Pfarrei der „Tag der Zukunft“ stattgefunden. Unter anderem wurde hier folgender zeitlicher Ablauf für die Übergabe bzw. Schließung der Nikolauskirche und der Kirche Heilig Geist im Jahr 2020 bekannt gegeben:

Das Pfarrhaus St. Nikolaus wird ebenfalls an die Chaldäische Gemeinde übergeben.
Der Fortbestand des Gemeindehauses bleibt solange gewährleistet, bis ein Umzug in die neu- bzw. umgestalteten Räumlichkeiten der Evangelischen Thomas Gemeinde in Stoppenberg vollzogen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.12.2017

Das Votum liegt vor

Nun ging es schneller als erwartet: das Votum ist zum Download verfügbar. Sie können es aber gerne auch noch bis ins neue Jahr liegen lassen – das bleibt Jeder/m selbst überlassen.

Das Votum wird nun, wie bereits beschrieben, an den Bischof und sein Team übergeben. Eine Antwort des Bischofs ist bis März zu erwarten.

Für den Koordinierungskreis,
Sabine Wiesweg

 

 

30.11.2017

Die Entscheidung über das Votum im Pfarreientwicklungsprozess wurde getroffen

Am Mittwochabend, dem 29.11.2017, haben die beiden entscheidenden Gremien: der Pfarrgemeinderat und der Kirchenvorstand in einer gemeinsamen Sitzung über das Votum abgestimmt.
Der Pfarrgemeinderat stimmte mit 8 Stimmen zu, 6 Stimmen waren dagegen.
Der Kirchenvorstand stimmte mit 13 Stimmen zu, 3 Stimmen waren dagegen.
Enthaltungen gab es in beiden Gremien nicht.
Damit ist das Votum angenommen.

Die in den vergangenen zweieinhalb Jahren vorbereitete Entscheidung über die Zukunft der Pfarrei mündet nun in einem Votum, in dem die inhaltlichen Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit unserer Kirche in Katernberg, Schonnebeck, Stoppenberg, Frillendorf und Teilen von Kray festgelegt wurden. Außerdem werden die aufgrund der finanziellen Situation notwendig gewordenen vorgesehenen räumlichen Veränderungen im Votum beschrieben.

Dieses Votum wurde nach der Sitzung am Mittwoch von einer Vertreterin des Pfarrgemeinderatsvorstands und dem stellvertretenden Kirchenvorstandsvorsitzenden unterschrieben und wird noch im Dezember an den Bischof weitergeleitet. Im Januar werden einige Mitglieder des Koordinierungskreises das Votum dem Bischof / bzw. dem zuständigen Gremium im bischöflichen Generalvikariat in einem persönlichen Gespräch vorstellen.

Zurzeit wird die Druckvorlage von einem professionellen Drucker fertiggestellt. Anschließend wird dann der Druck starten. Wir rechnen daher mit einer Verteilung der gedruckten Fassung der Voten im Januar. Sobald eine PDF-Fassung vorliegt, wird sie hier zum Download zur Verfügung gestellt.

Für den Koordinierungskreis,
Sabine Wiesweg

Pressemitteilung vom 29.11.2017 auf der Internetseite der Pfarrei

 

19.9.2017

Wie angekündigt, fand am 18.09.2017 die dritte Pfarrversammlung im Rahmen des Pfarreientwicklungsprozesses statt. Diesmal am Abend in der Kirche St. Elisabeth. Über 100 Mitglieder unserer Pfarrei sind der Einladung gefolgt und haben neben neuen Informationen zum wirtschaftlichen Konzept eine erste Vorstellung des pastoralen Konzeptes gehört.

Präsentation: Konzeption und Pastoral

Pfarrversammlung: Inhalte (Notizen)

 

02.07.2017

Pfarreientwicklungsprozess St. Nikolaus – welche Kirche bleibt?

In den Hl. Messen am ersten Juliwochenende wurde die Abstimmung zur Standortentscheidung in den Pfarrei St. Nikolaus bekannt gegeben.

…Mit Mut zum Aufbruch haben wir uns dazu entschlossen, spätestens im Jahr 2030 Gottesdienste an einem Hauptstandort in der Kirche St. Joseph zu feiern.

… Für die Zukunft der gemeindlichen Standorte hat sich die Koordinierungsgruppe darauf verständigt, dass in jeder der drei Gemeinden mindestens ein pastoral genutztes Gebäude langfristig gesichert sein soll. Wir wollen speziell auch in den vier Stadtteilen unserer Pfarrei als Kirche präsent sein. Dies sollen folgende Gebäude sein:

  • Stoppenberg: Ökumenisches Gemeindezentrum in Kooperation und gemeinsamer Trägerschaft. Die evangelische Thomasgemeinde hat Interesse daran. 
  • Schonnebeck: Gemeindezentrum St. Elisabeth in Trägerschaft des Kirchbauvereins
  • Frillendorf: Haus Waterfohr in Trägerschaft des Haus Waterfohr e.V.
  • Katernberg: Gemeindezentrum St. Joseph in Trägerschaft der Pfarrei

Leider gehörte es auch zu den Aufgaben der Koordinierungsgruppe einen Vorschlag zu machen, der aufzeigt, welche Orte die Pfarrei in naher Zukunft und spätestens bis 2030 nicht mehr finanzieren kann. Schweren Herzens haben wir uns dafür entschieden, unsere jetzige Pfarrkirche nicht mehr gemeindlich zu nutzen. Letztlich ausschlaggebend war, dass das Gemeindezentrum vollständig saniert oder neugebaut werden müsste, da es in einem baulich sehr schlechten Zustand ist…

Koordinierungsgruppe, Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand, Pastoralteam

 

ausführliche Informationen und den vollständigen Text finden Sie auf der Internetseite der Pfarrei

 


Eindrücke vom Tag der Pfarrversammlung, Themen, Stichpunkte, Informationen, Diskusionsrunden, Fotos und mehr finden Sie auf der Internetseite der Pfarrei.

Pfarrversammlung am 29. Januar 2017
von 11:00 – 16:00 Uhr,
in der Aula des Gymnasiums am Stoppenberg,
Im Mühlenbruch 51, 45141 Essen

Thema „Eine Kirche – viele Glaubensorte“

 

Im Jahre 2030 wird es in unserer Pfarrei nur noch eine Kirche und verschiedene, stadtteilnahe Versammlungs- und Glaubensorte geben.
Wir möchten mit Ihnen gemeinsam diskutieren, wie wir in dieser räumlich veränderten Situation trotzdem lebendige Gemeinde bleiben können.

Auf Basis der guten Erfahrung vom letzten Mal möchten wir wieder im Rahmen einer Heiligen Messe beginnen, aktuelle Informationen geben und in kleinen Gruppen Diskussionen anstoßen.

Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt. Zur besseren Planung ist eine Anmeldung erwünscht aber nicht zwingend notwendig.
Listen hierfür liegen in den Kirchen aus.
Oder Sie schreiben eine Mail an st.nikolaus2030@gmail.com.

 


Auszug der Veröffentlichung vom 27.10.2016 (Internetseite der Pfarrei)

Klarstellung im Zusammenhang mit den Pfarreiprozessen in St. Johann Baptist und St. Nikolaus

Pfarrer Norbert Linden wird neben seiner Aufgabe als Pfarrer von St. Nikolaus auch die Leitung der Pfarrei St. Johann Baptist als Pfarradministrator übernehmen. Diese Personalentscheidung ist nicht als Vorentscheidung der Bistumsleitung im Hinblick auf eine anstehende Fusion der zwei Pfarreien zu verstehen, wenngleich sie für die Zukunft auch nicht auszuschließen ist. So wie derzeit alle Pfarreien des Ruhrbistums werden auch in St. Johann Baptist und St. Nikolaus die mittel- und langfristige Ausrichtung der Pastoral wie auch die Sicherung der wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit im Rahmen der Pfarreientwicklungsprozesse diskutiert und entwickelt. Beide Pfarreien haben den Auftrag, dies auch weiter zu tun.


Auszug der Veröffentlichung vom 24.9.2016 (Internetseite der Pfarrei)

Aktuelle Entwicklungen

Am 14. und 22. September hat die Koordinierungsgruppe den Vorschlag zur zukünftigen Pfarreigestaltung dem Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand und Pastoralteam vorgestellt.
Gleichzeitig wurde der Vorschlag am vergangenen Wochenende in allen Heiligen Messen verlesen und an diesem Wochenende in den Kirchen schriftlich zur Verfügung gestellt, um einer Vielzahl unterschiedlicher Gerüchte über den Vorschlag zu verhindern.
Die Gremien haben den Vorschlag intensiv diskutiert und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:
Die Mehrheit der Anwesenden unterstützt die Lösung mit zukünftig einer Kirche in der Pfarrei. Es gibt noch keine Festlegung auf eine bestimmte Kirche, die genaue räumliche Ausgestaltung muss in weiteren gemeinsamen Gesprächen überlegt werden.
Es gibt bislang noch keine genaue zeitliche Planung, wann einzelne Kirchen geschlossen werden. Diese wird noch erarbeitet. Eine kurzfristige Schließung einer Kirche gibt es nicht. Bis 2030 sollen die Ergebnisse aus dem Pfarreientwicklungsprozess umgesetzt werden.

Meinungen, Rückmeldungen, Ideen und Informationen können an die Mitglieder von PGR, KV, Pastoralteam und Koordinierungsgruppe gerichtet werden. Auch die e-Mail Adresse st.nikolaus2030@gmail.com steht zur Verfügung.


Auszug der Veröffentlichung vom 18.9.2016 ( mehr Informationen auf der Internetseite der Pfarrei )

Entwurf eines Zukunfts-Szenarios für die Pfarrei St. Nikolaus

Der Pfarreientwicklungsprozess wurde im vergangenen Jahr begonnen,
– weil die Ausgaben der Pfarrei bereits jetzt die Einnahmen übersteigen und der finanzielle Druck zunimmt,
– weil die Anzahl der Katholiken beständig abnimmt und immer weniger Katholiken regelmäßig an Gottesdiensten teilnehmen und
– weil die Anzahl der Priester sich bis 2030 halbieren wird.

Mit den bisherigen Konzepten sprechen wir immer weniger Menschen an. Die vorhandenen Strukturen sind für die zukünftige Situation zu groß und zu teuer.
Daher suchen wir nun nach einer Perspektive für unsere Kirche in Stoppenberg, Schonnebeck, Frillendorf und Katernberg, mit der wir trotz deutlich gesunkener finanzieller Mittel eine Kirche gestalten können, in der wir -und die nachfolgenden Generationen- unseren Glauben gemeinsam leben und gestalten können. Wie können
wir unter veränderten Bedingungen lebendige Kirche bleiben?


Auszug der Veröffentlichung vom 10. April 2016 ( mehr Informationen auf der Internetseite der Pfarrei )

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
bei der Pfarrversammlung am 6. März 2016 haben ca. 190 Mitglieder unserer Pfarrei teilgenommen und aktiv mitgearbeitet…
…Wir haben versucht, aus den vielen Gedanken, die in den sechszehn Arbeitsgruppen festgehalten wurden, Leitsätze zu formulieren. Einerseits, um die Ergebnisse für alle Pfarreimitglieder sichtbar zu machen, und andererseits, um mithilfe dieser Leitsätze die Gedanken aus der Versammlung in die weitere Arbeit einfließen zu lassen.

Leitsätze:
Unsere Kirche möchte nah sein – Gemeinschaft vor Ort, Begegnungsräume in allen Stadtteilen, Liturgie großräumig denken.
Wir wollen gemeinsam Aufbruch gestalten – es wird sich für Alle etwas verändern, wir müssen versuchen Traditionen zu bewahren und Neues zu wagen.
Wir möchten uns den Menschen der Umgebung zuwenden – neue Wege gehen, offen sein für Andere.
Wir möchten die Nähe Gottes erfahrbar machen – miteinander sprechen, gemeinsam erleben, einladend sein.

für die Koordinierungsgruppe
Antje Koch


 

Wie kann2016-03-06_Pfarrversammlung_Einladung sich unsere Pfarrei, trotz starker finanzieller und personeller Einsparungen, entwickeln, sodass wir auch im Jahr 2030 noch eine aktive christliche Gemeinschaft bilden?
Im Rahmen einer heiligen Messe möchten wir diese Versammlung nutzen um zu informieren, mit möglichst vielen Mitchristen zu diskutieren, die unterschiedlichsten Anregungen zu sammeln und die Pfarrei zur Mitarbeit zu motivieren.

Je mehr Menschen sich einbringen, desto fruchtbarer wird der Prozess ablaufen!

Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt. Zur besseren Planung ist eine Anmeldung erwünscht aber nicht zwingend notwendig. Listen hierfür liegen in den Kirchen aus.

Oder Sie schreiben eine Mail an st.nikolaus2030@gmail.com

 

 

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